Lineage 2: Revolution
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Unsere Einschätzung zu Lineage 2: Revolution von Appgk
Ich habe Lineage 2: Revolution mit der Erwartung gestartet, ein klassisches Rollenspiel für kurze Handy-Runden zu bekommen, und wurde schnell eines Besseren belehrt. Netmarble setzt hier auf eine große, dauerhaft laufende Online-Welt, in der Kämpfe, Charakterentwicklung, Ausrüstung und gemeinsames Spielen eng miteinander verbunden sind. Der Einstieg ist zugänglich, aber das Spiel entfaltet seine eigentliche Tiefe erst dann, wenn man sich nicht mehr nur von Aufgabe zu Aufgabe führen lässt.
Als kostenloses Rollenspiel für Android richtet sich der Titel vor allem an Spieler, die gerne langfristig an einem Charakter arbeiten. Die Altersfreigabe USK ab 12 Jahren passt zum Fantasy-Setting, auch wenn Kämpfe und die Konkurrenz zwischen starken Figuren deutlich zum Mittelpunkt gehören. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,9 bei rund 250.000 Bewertungen und über 10 Millionen Installationen hat das Spiel eine große Spielerschaft erreicht. Das bedeutet nicht automatisch, dass es jedem gefällt, zeigt aber, dass die Online-Welt nicht auf ein kleines Nischenpublikum beschränkt ist.
So funktioniert der Alltag in der Welt von Lineage 2
Mein normaler Ablauf beginnt meistens nicht mit einem langen Blick auf jede einzelne Aufgabe, sondern mit einer kurzen Kontrolle: Welche Mission ist gerade aktiv, welche Belohnungen liegen bereit und welche Figur soll heute weiterentwickelt werden? Danach lasse ich die laufenden Aufgaben nicht einfach blind abarbeiten. Ich prüfe, ob meine Ausrüstung noch zum aktuellen Fortschritt passt und ob sich ein Abstecher für eine zusätzliche Belohnung lohnt.
Gerade am Anfang ist die geführte Struktur angenehm. Das Spiel erklärt die nächsten Schritte verständlich und hält den Fortschritt in Bewegung. Wer nur ein paar Minuten hat, kann eine Aufgabe starten, Kämpfe beobachten und später wiederkommen. Für längere Sitzungen lohnt es sich dagegen, die automatische Unterstützung nicht mit einer vollständigen Strategie zu verwechseln. Sie nimmt Arbeit ab, ersetzt aber nicht die Entscheidung, wofür Ressourcen ausgegeben werden.
Die besten Aspekte von Lineage 2: Revolution
Wissenswertes über Lineage 2: Revolution
Das ist einer der wichtigsten Unterschiede zu einem kleinen Offline-Rollenspiel: Hier spielt nicht nur die nächste Quest eine Rolle, sondern auch die Entwicklung im Hintergrund. Ausrüstung, Fähigkeiten und die allgemeine Stärke des Charakters beeinflussen, wie angenehm die nächsten Abschnitte werden. Ich empfehle deshalb, nicht jede Belohnung sofort einzusetzen. Erst wenn ich ein klares Bild davon habe, welche Gegenstände wirklich zu meinem Spielstil passen, investiere ich gezielter.
Ein realistischer Ablauf für kurze Spielsitzungen
Wenn ich unterwegs oder zwischen zwei Terminen spiele, konzentriere ich mich auf Aufgaben, die sich schnell abschließen lassen. Ich starte nicht kurz vor einer längeren Unterbrechung einen Abschnitt, bei dem ich anschließend mitten im Ablauf den Überblick verliere. Stattdessen sammle ich verfügbare Belohnungen ein, prüfe den Charakter und beginne eine überschaubare Aktivität. So fühlt sich auch eine kurze Sitzung sinnvoll an.
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Am Abend kann ich dann mehr Zeit in die Entwicklung stecken. Ich sortiere die erhaltenen Gegenstände, vergleiche Verbesserungen und entscheide, ob ich lieber den vorhandenen Charakter stabilisiere oder einen riskanteren Fortschritt versuche. Diese Trennung zwischen „schnell erledigen“ und „bewusst investieren“ ist für mich hilfreicher als das ständige Wechseln zwischen Menüs während eines laufenden Kampfes.
Wer das Spiel hauptsächlich automatisch laufen lassen möchte, wird zunächst bequem durch viele Abläufe geführt. Allerdings sollte man regelmäßig zurückkehren. Nicht jede Belohnung ist gleich wertvoll, und ein voller Vorrat oder eine schlecht gewählte Verbesserung kann später mehr stören als helfen. Die beste Gewohnheit ist eine kurze Kontrolle nach jedem größeren Fortschrittsabschnitt.
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Welche Einstellungen und Anzeigen ich zuerst prüfe
Bei einem umfangreichen Online-Rollenspiel lohnt es sich, die Einstellungen nicht einfach zu überspringen. Ich kontrolliere zuerst die Darstellung, weil eine aufwendige Fantasy-Welt auf einem kleineren Smartphone schnell unübersichtlich werden kann. Eine flüssige Bedienung ist mir wichtiger als die höchste mögliche Optik. Wenn Kämpfe hektisch werden, helfen klare Anzeigen mehr als zusätzliche grafische Effekte.
Auch die Benachrichtigungen sollte man bewusst behandeln. Wer ständig Hinweise zu allen möglichen Aktivitäten erhält, verliert leicht den Überblick. Ich lasse nur Meldungen aktiv, die mir tatsächlich helfen, zu einer laufenden Aufgabe oder einem wichtigen Ereignis zurückzukehren. Das ist kein spektakulärer Trick, macht den Alltag aber deutlich ruhiger und verhindert, dass sich das Spiel wie eine permanente Unterbrechung anfühlt.
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Vor längeren Sitzungen prüfe ich außerdem die Verbindung und den Ladezustand des Geräts. Das klingt banal, ist bei einem Online-Spiel aber relevant: Ein unterbrochener Ablauf ist besonders ärgerlich, wenn man gerade Ressourcen eingesetzt oder sich auf einen gemeinsamen Abschnitt vorbereitet hat. Für eine kurze Runde reicht eine normale Verbindung, für längeres Spielen sollte das Smartphone möglichst stabil arbeiten und nicht schon durch andere Apps ausgebremst werden.
Die aktuelle Version 1.62.10 zeigt, dass der Titel weiterhin als laufendes Spiel gepflegt wird. Für mich ist das ein Hinweis, dass man sich auf eine größere, sich weiterentwickelnde Umgebung einlässt und nicht auf ein einmaliges Abenteuer mit festem Ende. Gleichzeitig bedeutet ein solcher Aufbau, dass sich Menüs, Prioritäten und das optimale Vorgehen mit der Zeit verändern können. Ich würde deshalb nicht davon ausgehen, eine einmal gelernte Routine für immer unverändert beibehalten zu können.
Wie ich Ausrüstung und Ressourcen nicht verschwende
Mein wichtigster Rat für neue Spieler lautet: Nicht jede Verbesserung ist automatisch ein guter Kauf. Am Anfang wirkt ein kleiner Stärkegewinn verlockend, doch wenn man ständig einzelne Gegenstände aufwertet, fehlen später möglicherweise Mittel für eine sinnvollere Kombination. Ich behalte deshalb zunächst die Ausrüstung, die meinen Charakter zuverlässig voranbringt, und vermeide es, jedes neue Teil sofort maximal auszureizen.
Hilfreich ist eine einfache Reihenfolge. Zuerst kümmere ich mich um die Ausrüstung, die im aktuellen Kampf tatsächlich einen Unterschied macht. Danach prüfe ich Fähigkeiten und andere Entwicklungsmöglichkeiten. Erst am Ende gebe ich Ressourcen für Dinge aus, die eher Komfort oder einen kleinen Zusatznutzen bringen. Diese Reihenfolge verhindert, dass der Charakter zwar viele Verbesserungen besitzt, aber bei den entscheidenden Werten trotzdem hinterherhinkt.
Das kostenlose Modell verdient dabei besondere Aufmerksamkeit. Das Spiel kann ohne Kauf gestartet werden, bietet aber In-App-Käufe von 1,19 € bis 239,99 € bei Abrechnung über Google Play. Ich sehe solche Angebote nicht grundsätzlich als Problem, doch sie verändern die eigene Spielweise. Wer regelmäßig kauft, kommt schneller an bestimmte Fortschritte; wer kostenlos spielt, muss stärker planen und Wartezeiten oder langsamere Entwicklung akzeptieren.
Ich würde daher vor dem ersten Kauf eine persönliche Grenze festlegen. Gerade weil viele kleine Ausgaben harmlos wirken können, ist ein vorher festgelegtes Budget sinnvoller als spontane Entscheidungen nach einem verlorenen Kampf. Für mich bleibt der Titel dann am angenehmsten, wenn ein Kauf als freiwillige Abkürzung betrachtet wird und nicht als Voraussetzung, um überhaupt weiterzukommen.
Schnellere Muster für wiederkehrende Aufgaben
Erfahrene Spieler profitieren weniger von hektischem Tippen als von einem festen Ablauf. Ich beginne mit der Übersicht über offene Aufgaben, erledige zuerst die Dinge mit klaren Belohnungen und verschiebe alles, was längere Aufmerksamkeit verlangt, in eine passende Spielphase. Dadurch verbringe ich weniger Zeit damit, dieselben Menüs ohne Ziel zu öffnen.
Ein weiterer nützlicher Ablauf ist die tägliche Bündelung. Wenn mehrere Aktivitäten dieselben Arten von Belohnungen liefern, erledige ich sie möglichst in einem zusammenhängenden Block. Danach öffne ich das Inventar nur einmal und entscheide gesammelt, was behalten, verbessert oder nicht weiter berücksichtigt wird. Das spart nicht unbedingt Spielzeit, verhindert aber viele unüberlegte Einzelentscheidungen.
Bei Kämpfen achte ich darauf, ob die automatische Steuerung wirklich zur Situation passt. In einfachen Begegnungen ist sie bequem und hilft, den Spielfluss aufrechtzuerhalten. Sobald ein Gegner deutlich stärker ist oder mehrere Fähigkeiten wichtig werden, beobachte ich genauer, was geschieht. Der Vorteil der manuellen Aufmerksamkeit liegt dann nicht nur im Auslösen einzelner Aktionen, sondern darin, früh zu erkennen, ob meine Vorbereitung grundsätzlich falsch war.
Für Gruppeninhalte ist Verlässlichkeit wichtiger als bloße Stärke. Ich melde mich nicht zu einer gemeinsamen Aktivität an, wenn ich weiß, dass ich gleich wieder weg muss. Wer mit anderen spielt, sollte die eigene Verbindung, die verfügbare Zeit und den Zustand des Charakters vorher prüfen. Das klingt selbstverständlich, ist aber einer der Unterschiede zwischen einem entspannten gemeinsamen Durchlauf und einer frustrierenden Unterbrechung für alle Beteiligten.
Wo die Tiefe endet und die Reibung beginnt
Die größte Stärke des Spiels ist zugleich seine größte Belastung: Es gibt immer etwas zu verbessern. Für Fans langfristiger Charakterentwicklung ist das motivierend. Für Spieler, die eine klare Geschichte mit einem schnellen Abschluss suchen, kann es sich dagegen wie eine endlose Liste von Aufgaben anfühlen. Ich würde den Titel nicht empfehlen, wenn du vor allem ein kompaktes Rollenspiel für einzelne abgeschlossene Abende suchst.
Auch die Online-Ausrichtung ist nicht nebensächlich. Der Reiz entsteht durch die fortlaufende Welt und die Verbindung zu anderen Spielern, aber genau deshalb ist das Erlebnis weniger unabhängig als bei einem Offline-Rollenspiel. Wer ohne stabile Verbindung spielt oder keine Lust auf eine dauerhaft aktive Spielumgebung hat, findet bei einem klassischen Einzelspieler-Rollenspiel wahrscheinlich die passendere Erfahrung.
Die Käufe sind ein weiterer Punkt, den man ehrlich einordnen muss. Kostenlos zu beginnen ist angenehm, doch die vorhandenen Preisstufen können den Eindruck erzeugen, dass schneller Fortschritt käuflich näherliegt. Ich habe das Spiel dann am besten erlebt, wenn ich mich nicht mit zahlenden Spielern verglichen habe. Sobald der Vergleich wichtiger wird als der eigene Fortschritt, verliert die Charakterentwicklung einen Teil ihres Reizes.
Im Vergleich zu kleineren mobilen Rollenspielen wirkt dieser Titel umfangreicher und stärker auf langfristige Bindung ausgelegt. Ein gewöhnliches, eher lineares Rollenspiel bietet oft eine ruhigere Struktur und weniger laufende Entscheidungen. Ein einfaches Actionspiel liefert dafür schnellere Erfolgserlebnisse. Lineage 2: Revolution liegt dazwischen, verlangt aber mehr Bereitschaft, sich in Systeme, Ausrüstung und wiederkehrende Abläufe einzuarbeiten.
Für wen sich die Reise lohnt
Ich sehe das Spiel besonders bei Menschen, die ihre Figur über längere Zeit entwickeln möchten und Freude daran haben, Routinen zu optimieren. Wenn du gerne Werte vergleichst, Belohnungen planst und gelegentlich mit anderen Spielern zusammenspielst, bekommst du hier mehr als eine kurze Beschäftigung. Auch wer nur wenige Minuten am Stück hat, kann Fortschritt machen, solange er später bereit ist, die Ergebnisse zu prüfen.
Weniger geeignet ist der Titel für Spieler, die keine automatisierten Abläufe mögen oder jeden Kampf vollständig selbst steuern möchten. Ebenso würde ich ihn nicht als erste Wahl für Kinder empfehlen, nur weil die Altersfreigabe ab 12 Jahren lautet. Die Online-Umgebung, die Kämpfe und die In-App-Käufe verlangen ein gewisses Maß an Selbstkontrolle und Aufmerksamkeit.
Wer sich für den Einstieg entscheidet, sollte zunächst kostenlos spielen und die eigene Geduld testen, bevor Geld ausgegeben wird. Nach den ersten Spielabschnitten lässt sich besser beurteilen, ob die langfristige Entwicklung motiviert oder ob die vielen Menüs eher ermüden. Ich würde außerdem zuerst eine stabile Routine aufbauen, statt sofort jede verfügbare Funktion gleichzeitig auszuprobieren.
Mein Urteil nach dem längeren Ausprobieren
Lineage 2: Revolution ist kein kleines Rollenspiel für zwischendurch, auch wenn es kurze Sitzungen zulässt. Seine eigentliche Identität liegt in der fortlaufenden Entwicklung, der großen Online-Welt und dem Wechsel zwischen geführten Aufgaben, Kämpfen, Ausrüstung und gemeinschaftlichen Aktivitäten. Netmarble hat einen Titel geschaffen, der vor allem dann funktioniert, wenn man ihn als langfristiges Hobby und nicht als einmaliges Spielziel betrachtet.
Meine Empfehlung fällt deshalb differenziert aus. Ich würde ihn einem Freund empfehlen, der Fantasy-Online-Rollenspiele mag, gerne Fortschritt sammelt und sich nicht daran stört, dass manche Abläufe wiederkehren. Ich würde ihn nicht empfehlen, wenn du eine vollständig manuelle Steuerung, einen schnellen Abschluss oder ein komplett kaufunabhängiges Fortschrittsgefühl suchst.
Der kostenlose Einstieg macht die Entscheidung leicht, und die große Spielerschaft sorgt dafür, dass der Titel nicht wie ein verlassenes Experiment wirkt. Trotzdem sollte man die eigene Zeit und das eigene Budget im Blick behalten. Wer seine Ressourcen plant, Benachrichtigungen reduziert und automatische Abläufe regelmäßig kontrolliert, holt deutlich mehr aus dem Spiel heraus als jemand, der nur blind den nächsten Hinweis antippt.
Unterm Strich bleibt für mich ein umfangreiches mobiles Rollenspiel mit einer starken Langzeitmotivation, aber auch mit typischen Reibungspunkten eines dauerhaft betriebenen Online-Titels. Wenn du genau diese Mischung suchst, ist der Einstieg einen Versuch wert. Wenn du dagegen lieber unabhängig, kurz und ohne laufende Vergleichsmöglichkeiten spielst, gibt es passendere Alternativen.
Lineage 2: Revolution-FAQ
Was ist Lineage 2: Revolution und wie funktioniert das Spiel?
Lineage 2: Revolution ist ein umfangreiches MMORPG für Android und iOS, das in einer Fantasy-Welt mit Quests, Dungeons, PvP-Kämpfen und großen Belagerungsschlachten spielt. Nach der Charaktererstellung erkundet man die Welt, verbessert Ausrüstung und Fähigkeiten und schließt sich einem Clan an. Viele Aufgaben lassen sich automatisch erledigen, während wichtige Kämpfe und strategische Entscheidungen weiterhin manuell gesteuert werden können.
Benötigt Lineage 2: Revolution eine dauerhafte Internetverbindung?
Ja, für Lineage 2: Revolution ist normalerweise eine stabile Internetverbindung erforderlich. Das Spiel synchronisiert Charakterdaten, Quests, Inventar und Mehrspieleraktivitäten mit den Servern. Ohne Verbindung kann man in der Regel nicht spielen. Für ein angenehmes Erlebnis empfiehlt sich WLAN oder ein leistungsfähiges mobiles Datennetz, besonders bei großen PvP-Schlachten, da dort Verbindungsabbrüche und Verzögerungen besonders störend sein können.
Ist Lineage 2: Revolution kostenlos spielbar oder gibt es In-App-Käufe?
Das Spiel kann kostenlos heruntergeladen und grundsätzlich auch ohne Zahlung gespielt werden. Allerdings enthält es optionale In-App-Käufe, mit denen sich unter anderem Ausrüstung, Ressourcen, Beschleunigungen oder besondere Pakete erwerben lassen. Fortschritte sind auch ohne Echtgeld möglich, benötigen dann aber meist mehr Zeit. Wer regelmäßig spielt und Events nutzt, kann viele Belohnungen sammeln, sollte jedoch auf die möglichen Ausgaben achten.
Wie anspruchsvoll ist Lineage 2: Revolution für neue Spieler?
Der Einstieg ist dank ausführlicher Tutorials, automatischer Quests und klarer Aufgabenlisten relativ unkompliziert. Neue Spieler erhalten schnell Erfahrung, Ausrüstung und Hinweise zu den wichtigsten Funktionen. Mit zunehmendem Fortschritt wird das Spiel jedoch deutlich komplexer, da Aufwertungen, Runen, Klassenfähigkeiten, Clans und verschiedene PvP-Modi hinzukommen. Wer optimale Ergebnisse erzielen möchte, muss sich daher später intensiver mit Charakterentwicklung und Ressourcenmanagement beschäftigen.
Welche Geräteanforderungen und Speicherprobleme sollte man beachten?
Lineage 2: Revolution bietet eine aufwendige 3D-Grafik und benötigt deshalb ein vergleichsweise leistungsfähiges Smartphone oder Tablet. Auf älteren Geräten können längere Ladezeiten, reduzierte Grafikqualität, Überhitzung oder Ruckler auftreten. Außerdem ist neben der eigentlichen App zusätzlicher Speicherplatz für Downloads und Updates erforderlich. Vor der Installation sollte man genügend freien Speicher schaffen und das Betriebssystem auf den aktuellen Stand bringen.














